
Unsichtbar, aber folgenschwer:
Psychische Gewalt verstehen und Verantwortung übernehmen
Ein kostenfreier Einstiegsvortrag zur Erstinformation – für Betroffene und Angehörige
Psychische Gewalt gehört zu den häufigsten Formen von Gewalt. Sie zeigt sich leise, oft alltäglich und bleibt dadurch lange unsichtbar. Vielleicht kennst du das: Du zweifelst an dir selbst. Fragst dich, ob du zu empfindlich bist. Ob das, was du erlebst, überhaupt „zählt".
Dieser Vortrag gibt dir Orientierung. Er richtet sich besonders an Menschen, die selbst betroffen sind oder jemanden in ihrem Umfeld haben, bei dem sie sich Sorgen machen und die verstehen möchten, was psychische Gewalt eigentlich ist, wie sie entsteht und warum sie so schwer zu greifen ist.
In 90 Minuten lernst du (inkl. Fragerunde):
-
typische Muster wie Kontrolle, Abwertung, Gaslighting und Schuldumkehr zu erkennen
-
warum Betroffene lange schweigen und warum das verständlich ist
-
den Unterschied zwischen Konflikt und Gewalt klar zu benennen
-
wie unterstützende, validierende Gespräche aussehen können
-
wie psychische Gewalt sichtbar gemacht und Betroffene besser begleitet werden können
Der Vortrag schafft Sprache für das, was viele spüren, aber nicht benennen können. Er macht Unsichtbares sichtbar, ohne zu überfordern.
Weitere Termine:
- 18. August 2026, 19:00 bis 20:30 Uhr
- 08. September 2026, 19:00 bis 20:30 Uhr
- 13. Oktober 2026, 19:00 bis 20:30 Uhr
- 10. November 2026, 19:00 bis 20:30 Uhr
- 08. Dezember 2026, 19:00 bis 20:30 Uhr
Du möchtest beim nächsten Termin dabei sein? Trag dich jetzt ein und wir melden uns, sobald die Anmeldung startet.
Anmeldung bis zum 31.06.2026 möglich!





